| Waldidyll Dianaburg |
Nur wenige Kilometer von Holzhausen entfernt, in Greifenthal-Daubhausen, liegt das bekannt Wahrzeichen des Dill und Ulmtales, die "Waldidyll Dianaburg".
Entstanden ist die Dianaburg vor über 150 Jahre, auf einem 412 Meter hohen Kesselberg (Feldspatbasaltkuppe) und ist heute, in der Frühlingszeit, ein beliebtes Wanderziel.
Nachdem der letzte Pächter Würz im Jahr 1969 nach Ulm übersiedelte, wurden die um die Dianaburg stehenden Gebäude, bis auf dem Turm, abgerissen. Der heutige Besitzer ermöglicht den Wanderern (zu bestimmten Zeiten) an der Dianaburg eine Rast einzulegen und reicht dort Getränke und einen kleinen Imbiss.
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| Name: |
Friedhelm Müller |
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| Strasse: |
Am Wingert 1 |
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| Ort: |
35753 Greifenstein-Ulm |
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| Telefon: |
(0 64 78) 21 70 |
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| Der Welschenborn |
Am Brunnen tief im Walde lagerten die Hugenotten!
Bei der Wanderung zur "Waldidylle Dianaburg" lohnt es sich, einmal einige Hügel und Täler weit auf dem Weg in Richtung Greifenthal/Greifenstein zu gehen, bis Sie schließlich an eine Wegkreuzung kommen, an der zwei Wegweiser auf die Dianaburg und das Ulmtal hinweisen. Gehen Sie nun geradeaus direkt auf den Bach zu. Zwischen Laub aus dem Vorjahr findet sich eine eingefaßte Quelle. Aus einem kleinen Rohr fließt eine kleines Wässerchen. Oberhalb davon kündet ein Steinbock von einem alten geschichtlichen Ereignis, denn 1685 lagerten dort die Hugenotten, als sie aus Ihrem Vaterland Frankreich vertrieben wurden.
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| Eisenbahnmuseum |
Einst zweigten von der Lahntalbahn mehrere Nebenstrecken ab, so auch die Ulmtalbahn. Nach der Stillegung der Ulmtalbahn, die einst von Stockhausen nach Beilstein fuhr, wurde vom ehemaligen Hauptwerkmeister ein Eisenbahnmuseum eingerichtet, welches man heute kostenlos besichtigen kann. Hier finden Sie Exponate wie z. B. das Bahn-Einfahrtssignal von Beilstein, Schienenteile, Rotten-Werkzeuge, frühere Streckenfernsprecher, alte Fahrpläne, Zeichnungen von der Ulmbahntrasse, Weichensignale und eine Zungensperre. |
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| Name: |
Waldemar Rödling |
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| Strasse: |
Herborner Str. 51 |
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| Ort: |
Greifenstein-Beilstein |
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| Telefon: |
(0 27 79) 2 65 |
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| Das "Alte Haus" |
Das "Alte Haus" in Holzhausen ist ein lebendiges Zeugnis der Wohnkultur unserer Vorfahren und zeigt, dank des Heimat und Geschichtsverein, das genau Wohnangebot einer Familie, das etwa 80 % der Bevölkerung um die Jahrhundertwende zur Verfügung stand. Die vorhandenen Räumlichkeiten - "Küche und Ernoans" und die "gute Stub" im Erdgeschoß sowie "Kämmerchen" und das "Schlafzimmer" im Obergeschoß laden zur Besichtigung ein. |
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| Name: |
Rita Birlenbach |
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| Strasse: |
Ulmtalstr. 1 a |
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| Ort: |
Holzhausen |
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| Telefon: |
(0 64 78) 14 36 |
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| Nenderother Heimatstube |
Den Dorfmittelpunkt prägt in Nenderoth von je her das alte Backhaus, in dessen Obergeschoss ein kleines Museum seinen Platz gefunden hat: die „Nenderother Heimatstube“. Der Betrachter hat hier die Möglichkeit in diversen Räumen allerlei aus den vergangenen Tagen zu bewunden. Angefangen von der alten Backstube über Momentaufnahmen aus der bäuerlichen Arbeitswelt, der einstigen Schulstube bis hin zur Räucherkammer und der alten Bauernküche. Tauchen Sie ein, in die Geschichte des kleinen Greifensteiner Ortsteils Nenderoth und bewundern Sie die Reliefs einer vergangenen Epoche. Es lohnt sich ! |
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| Name: |
Dieter Pfeiffer |
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| Telefon: |
Tel.: (06477) 300 |
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| "Fledermaushaus" in Allendorf |
das "Große Mausohr" ist unsere größte heimische Fledermausart und gilt in Hessen als „stark gefährdet“. In Greifenstein-Allendorf befindet sich ein sogenanntes "Feldermaushaus" welches von der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Natuschutz e.V. – Arbeitskreis Lahn-Dill erworben wurde, zum Schutz der dort lebenden Fledermäuse. Mit ca. 600 Tieren handelt es sich dabei um die drittgrößte von insgesamt rund 40 Kolonien dieser Art in Hessen. Mittelfristig ist geplant, dort ein Fledermaus-Infozentrum einzurichten, dass u.a. Informationen für Schulklassen, Kindergartengruppen und andere Naturinteressierte bietet. |
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| Name: |
Rudolf Fippl |
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| Telefon: |
(06442) 8906
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| Deutsches Glockenmuseum |
Mit fast 50 Glocken lädt das Deutsche Glockenmuseum die Besucher ein zu einem aufschlussreichen Gang durch eine tausendjährige deutsche Glocken-geschichte.
Im Museum befinden sich deutsche Glocken aus 9 Jahrhunderten sowie Patenglocken aus den ehemaligen Ostgebieten.
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| Name: |
Ursula Klute |
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| Strasse: |
Talstraße 19 |
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| Ort: |
Greifenstein |
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| Telefon: |
(0 64 49) 921943 |
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Sollte es vorkommen, dass wir einen Ort, eine Sehenswürdigkeit oder einen Vorschlag für eine Wander- oder Radtour noch nicht in unserem Informationsangebot veröffentlicht haben, dann bitten wir Sie, uns diese per E-Mail mitzuteilen. Wir werden Ihre Informationen gerne auf dieser Seite veröffentlichen.
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